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Windo
Hinter der Abkürzung "windo" verbirgt sich "Wissenschaft in Dortmund", die Arbeitsgemeinschaft der Dortmunder Wissenschaftseinrichtungen. Windo e.V. ist ein Netzwerk, dem 25 wissenschaftliche und künstlerische Einrichtungen in Dortmund angehören. Vorsitzender von windo e.V. ist Universitätsprofessorin Dr. Ursula Gather. Das Engagement des Vereins gilt seit 1992 der weiteren Festigung und dem Ausbau Dortmunds als attraktivem Wissenschafts- und Forschungsstandort. |
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Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie
Das Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie ist eine der führenden deutschen Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der biomedizinischen Grundlagenforschung. Ziel der Wissenschaftler ist es, die Funktion jener Bausteine aufzuklären, die alle Lebensvorgänge steuern – die Gene als Träger der Erbinformation und die Proteine als Gerüststoffe und Katalysatoren der Zellen. |
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TU Dortmund
Die TU Dortmund ist nach ihrem Gründungsauftrag der fächerübergreifenden Kooperation zwischen den Natur-/Technikwissenschaften und den Gesellschafts-/Kulturwissenschaften und ihren je besonderen Kulturen in Forschung und Lehre verpflichtet. Die in den jeweiligen Fachspezifika liegenden Potenziale sollen vermehrt genutzt werden, um Orientierungskonzepte, kulturelle Kompetenz, Innovationskraft, Kritikfähigkeit und Technikverständnis wechselseitig zu fördern und damit die Studienqualität weiter zu steigern. |
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Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo)
Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) erforscht die Potenziale und Risiken moderner Arbeit auf lebens- und verhaltenswissenschaftlicher Grundlage. Aus den Ergebnissen werden Prinzipien der leistungs- und gesundheitsförderlichen Gestaltung der Arbeitswelt abgeleitet. |
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BioIndustry
Der BioIndustry e.V. ist ein vernetztes und integriertes Servicecluster aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen Ausbildungs- und Fortbildungsinstitutionen, Technologiezentren, biotechnologischen Dienstleistungsunternehmen, kommunaler Wirtschaftsförderung mit Schwerpunkt im Ruhrgebiet. International finden Akteure aus unserer Region auch Beachtung in "The Scientist Supplement - Biotechnology in North Rhine-Westphalia". Sie können auf diese Veröffentlichung durch Klick auf "Online-Version" zugreifen. |
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Klinikum Dortmund gGmbH
Die Klinikum Dortmund gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung. Entsprechend dem Versorgungsauftrag gewährleistet es die Gesundheitsversorgung nicht nur im Raum Dortmund, sondern weit über regionale Grenzen hinaus. |
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Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh)
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker ist die größte chemiewissenschaftliche Fachgesellschaft Kontinentaleuropas mit Mitgliedern aus Hochschule, Industrie, Behörden und freier Tätigkeit. Sie fördert die Chemie in Lehre, Forschung und Anwendung und engagiert sich für Verständnis und Wissen von Chemie und chemischen Zusammenhängen in der Öffentlichkeit. Die GDCh wurde 1949 als gemeinnütziger Verein gegründet und knüpft an die Tradition ihrer Vorläuferorganisationen - der 1867 gegründeten Deutschen Chemischen Gesellschaft und des 1887 entstandenen Vereins Deutscher Chemiker - an. |
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Institute for Analytical Sciences
Das ISAS arbeitet überregional und international und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. An seinen Standorten Dortmund und Berlin dient es als regionaler Knotenpunkt in Kooperationsclustern mit Firmen, Institutionen, Verbänden und Universitäten. Das ISAS ist über gemeinsame Berufungen mit der Technischen Universität Dortmund, der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Berlin verbunden. |
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Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE)
Das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) Dortmund untersucht die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Wachstum und Stoffwechsel von Kindern und Jugendlichen mit dem Ziel, wesentliche Beiträge zur Förderung von Gesundheit und Entwicklung im Wachstumsalter durch eine verbesserte Ernährung zu leisten. |
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Stadt Dortmund
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